St. Galler Festspiele

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Klostertürme

ST. GALLER FESTSPIELE

Bei den ersten Festspielen 2006 wurde die Carmina Burana als szenische Kantate aufgeführt – eben so, wie das vom Komponisten Carl Orff vorgesehen war. Bei dieser ersten Produktion hatten die Zuschauer die Türme der Kathedrale noch im Rücken. Es gab nicht unerwartet auch kritische Reaktionen, die Festspiele an diesem speziellen Ort stattfinden zu lassen. Als besondere Kulisse steht den Festspielen die Ostfassade der Kathedrale zur Verfügung, was von den Festspielen im besten Falle als Aufforderung zum Finden einer geeigneten Oper verstanden wurde mit einem klaren Bezug zum Aufführungsort; die Cavalleria rusticana beispielsweise (2007) spielt auf einem Dorfplatz und im Verlauf der Handlung kommen die Leute aus der Kirche, respektive treffen sich Lola und Turiddu davor.

Ebenso sollen auch in den kommenden Jahren wenig bekannte Werke gespielt werden; die St. Galler Festspiele wollen programmatisch einen Kontrapunkt setzen zu den oft allzu populären Festspielen im In- und Ausland.

 

Als Kunde der Christian Jakob AG oder Alpina Chur AG haben auch Sie die Möglichkeit mit uns dieses einzigartige Schauspiel zu geniessen. Gerne nehmen wir Ihr Interesse entgegen und hoffen dass wir auch Sie an den St. Galler Festspielen begrüssen dürfen.

 

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IMPRESSIONEN 2019

Impressionen unserer Abende vom 05. und 06. Juli 2019.